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Deutscher Kulturrat

Bildersturm
Frauen in der Philosophie sichtbar machen und neue Vorbilder etablieren

vor 5 Monaten

Das Verbundvorhaben verfolgt das Ziel, durch verschiedene sich wechselseitig ergänzende Perspektiven und methodische Zugangsweisen die Sichtbarkeit von Frauen im Fach Philosophie zu erhöhen. Die Maßnahmen sollen das Bild verändern, das sich die Gesellschaft von Personen macht, die erfolgreich Philosophie betreiben.
Um dieses neue Bild strukturell zu verankern und längerfristig zu einer Erhöhung der Sichtbarkeit und Repräsentanz von Frauen im Fach sowie zu realer Gleichstellung beizutragen, würdigt das Vorhaben die Leistungen historischer Philosophinnen, macht die Arbeiten gegenwärtiger Philosophinnen bekannt oder verknüpft beide Anliegen miteinander. Zudem untersucht der Verbund empirisch, wie sich gängige Vorstellungen von philosophierenden Personen konkret beeinflussen lassen.

Projektleitung:
Frau Prof. Dr. Christine Bratu
Frau Dr. Rotraud Hansberger
Frau Prof. Dr. Eva Weber-Guskar
Frau Prof. Dr. Michaela Rehm
Frau Prof. Dr. Jugov
Frau PD Dr. Daniela Renger
Frau Dr. Romy Jaster

Zuwendungsempfänger:
Georg-August-Universität Göttingen
Ludwig-Maximilians-Universität München
Ruhr-Universität Bochum
Universität Bielefeld
Technische Universität Dresden
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Humboldt-Universität zu Berlin

  • Laufzeit des Projekts:
    November 2022 – April 2025
  • Art des Projekts:
    Verbundprojekt
  • Förderrichtlinie:
    Innovative Frauen im Fokus
  • Förderung:
    BMBF (Förderrichtlinie „Innovative Frauen im Fokus“)
www.uni-goettingen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Text: BMBF-Förderrichtlinie: „Frauen in Wissenschaft, Forschung und Innovation: Leistungen und Potenziale sichtbar machen, Sichtbarkeit strukturelle verankern“ („Innovative Frauen im Fokus“), Stand Dezember 2022; siehe BMBF: Förderrichtlinie Innovative Frauen im Fokus
Abbildung: 
© Verbundprojekt Bildersturm

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+49 (0) 30 226 05 28 0
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